Leiste
Vision Gold, das Olympia-Magazin bei N24, stellt in der Dezember-Ausgabe die Stadt der Olympischen Winterspiele 2014 vor – Sochi.
Die Olympiastadt am Schwarzen Meer ist vor allem als Ort sommerlicher Erholung russischer Staatsoberhäupter bekannt. Das Klima erinnert in der Tat mehr an Südeuropa als an Russland: Sonne, Palmen und warme Temperaturen auch im Herbst. Für die Olympischen Spiele mussten alle Wettkampfstätten neu errichtet werden. Vision Gold hat sich den Olympic Park direkt am Meer angesehen und auch das Bergdorf Krasnaja Poljana besucht, in dem alle Ski- und Schlittenwettbewerbe ausgetragen werden. Daneben haben unsere Reporter den russischen Bob-Anschieber Alexej Voevoda begleitet. Er träumt von der Medaille in der eigenen Stadt.

Außerdem waren unsere Vision-Gold-Reporter zu Gast bei dem Festakt „Behindertensportler des Jahres“ in Köln. Ausgezeichnet wurden die Leichtathletin Birgit Kober, der Tischtennisspieler Jochen Wollmert und das Rollstuhlbasketball-Team der Damen.

Was der „Behindertensportler des Jahres 2012“ für Birgit Kober bedeutet und wie weit die Arbeiten in Sochi, auf der größten Baustelle der Welt, fortgeschritten sind – all das bei Vision Gold, dem Sportmagazin auf N24.

 



Olympische Spiele Sochi 2014


mehr..


DBS Sportlerwahl 2012


mehr...
 
 

Gemeinsam auf das paralympische Siegertreppchen

Vanessa Low und Markus Rehm eint ein großes Ziel in ihrem Leben: Beide setzen alles daran, bei den Paralympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen – eine realistische Zielsetzung, betrachtet man die Leistungen vergangener Wettkämpfe. Vanessa Low gewann bei der Leichtathletik WM der Behindertensportler 2011 im neuseeländischen Christchurch eine Bronzemedaille über 100 Meter und sprang 2012 bereits 4,21m weit – ein inoffizieller Weltrekord. Low trägt Prothesen an beiden Beinen. Infolge eines schweren Unfalls verlor sie vor sechs Jahren beide Unterschenkel und lag acht Wochen im Koma. Ihr Freund Markus Rehm hatte mit einem ähnlichen Schicksal zu kämpfen. Der heute 23jährige betreibt seit einem Wakeboardunfall, der zur Amputation des rechten Unterschenkels führte, Leichtathletik auf Weltklasse-Niveau. Der dreimalige Deutsche Meister im Weitsprung (2010-2012) gewann bei der Behinderten WM 2009 in Bangalore (Indien) seine erste Goldmedaille in dieser Disziplin. Zwei Jahre später folgte in Christchurch die nächste. Dabei pulverisierte er mit seinem Sprung über 7,09m den Weltrekord – ein weiterer sportlicher Meilenstein. Auch im 100m Sprint ist Rehm äußerst begabt und feierte Erfolge. Zusammen zu einer paralympischen Medaille springen; ein Traum, der in knapp einem Monat Realität werde könnte.

zurück >

 
Transparent Transparent   Transparent
  Warten auf eine olympische Medaille

Als sich Peter Joppich bei der Fecht-EM in Legnano im Halbfinale des Mannschaftswettbewerbes gegen Frankreich das Knie verdrehte, war die Olympia-Teilnahme kurzzeitig in Gefahr. Der Florettfechter hatte Glück im Unglück: Bis auf Flüssigkeitsablagerungen im Knie sind keine schwerwiegenderen Verletzungen festgestellt worden. Ganz nach dem Motto: Aller guten Dinge sind drei setzt der 29jährige in London alles daran, nach Platz sechs in Athen und Platz fünf in Peking endlich eine Einzelmedaille zu gewinnen. Auf internationaler Ebene ist er seit Jahren kein unbeschriebenes Blatt mehr. Neben zahlreichen Mannschaftsmedaillen bei Welt– und Europameisterschaften gesellen sich vier Weltmeistertitel im Einzel (2003, 2006, 2007, 2010). Ebenfalls viermal triumphierte Joppich bei Deutschen Meisterschaften. Fernab des Sports studiert der gebürtige Koblenzer in seiner Heimatstadt BWL, um für die Zeit nach der aktiven Karriere gewappnet zu sein. Erste Berührungen mit der Sportart Fechten hatte Peter Joppich im Alter von fünf Jahren. 1988 verfolgte er die olympischen Fechtwettkämpfe in Seoul live vor dem Röhrenfernseher und entschloss sich, selbst Fechter zu werden. Eine weise Entscheidung, die er nun, 24 Jahre nach diesem Schlüsselerlebnis, vergolden könnte.

zurück >

 
Transparent Transparent   Transparent
 


DBS Sportlerwahl des Jahres 2012

Vier Wochen lang  konnte im Internet abgestimmt werden. Ende November standen die Siegerinnen und Sieger dann fest. Die Leichtathletin Birgit Kober, der Tischtennisspieler Jochen Wollmert und  das Rollstuhlbasketball-Team der Damen sind die Behindertensportler des Jahres 2012. Bei einem Festakt im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln wurden ihnen am Samstagabend die Trophäen überreicht.
Birgit Kober gewann bei den Paralympics Gold im Kugelstoßen und im Speerwerfen. Sie lebt von Hartz IV und kämpft vor Gericht gegen das Klinikum, das sie durch medizinische Behandlungsfehler in den Rollstuhl gebracht haben soll.
Jochen Wollmert ist Paralympics-Sieger im Tischtennis. Nach dem Finalmatch tröstete er seinen  Gegner, den Briten Wiliam Bayley, und erhielt dafür den Fair-Play-Preis. Er hat zum sechsten Mal an den Paralympics teilgenommen und in Einzel- und Teamwettbewerben fünf Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen gewonnen.
Das von Holger Glinicki trainierte Frauen-Rollstuhlbasketballteam um Kapitänin Marina Mohnen hatte das Endspiel um Paralympics-Gold gegen Australien gewonnen. Es war der erste deutsche Triumph in dieser Mannschaftssportart seit 1984.

zurück >

 
Transparent Transparent   Transparent
  Olympische Winterspiele Sochi 2014

Die Spiele von London sind Geschichte, längst blickt die Sportwelt voraus auf die Winterspiele in Sochi 2014. Auch Vision Gold – das Olympiamagazin, stellt nun die Olympiastadt am Schwarzen Meer vor.

In Deutschland vor allem als Ort sommerlicher Erholung russischer Staatsoberhäupter bekannt, erinnert Sochi von seinen klimatischen Gegebenheiten mehr an Südeuropa als an Russland: Sonne, Palmen und warme Temperaturen auch im Herbst. Die junge Stadt erstreckt sich auf einem schmalen Küstenstreifen zwischen Meer und Ausläufern des Kaukasus.Sochi samt Umgebung verwandelt sich rasant von einem strukturschwachen und verschlafenen Kurort zum neuen Ski-Mekka Russlands. Für die Olympischen Spiele mussten alle Wettkampfstätten neu errichtet werden. Vision Gold hat sich den Olympic Park direkt am Meer angesehen und auch das Bergdorf Krasnaja Poljana besucht, in dem alle Ski- und Schlittenwettbewerbe ausgetragen werden. Im Dezember flogen bereits die deutschen Skisprung-Adler auf der Olympiaschanze - viele weitere Weltcups anderer Wintersportarten werden in den kommenden Wochen folgen.
In Sochi haben Tennisstars wie Maria Scharapowa und Jewgeni Kafelnikow ihre ersten Bälle geschlagen, aber die Stadt hat auch Wintersportler hervorgebracht. Vision Gold hat den Bob-Anschieber Alexej Voevoda besucht. Er träumt von der Medaille in der eigenen Stadt. Voevoda ist der Mann, der an der Seite von Alexander Subkow Olympiamedaillen und WM-Gold gewonnen hat.

zurück >

 
 

Impressum

Vision Gold
Kiliansweg 30
55283 Nierstein

fon. +49. 6133. 57090
fax. +49. 6133. 570910

 

Anfragen zu den Sendungen richten Sie bitte an:

redaktion@schmidt-media.de

 

zurück >

 

 

Sendung
Archiv
Impressum