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„Vision Gold“ berichtet in seiner Januar-Reportage von einer der traditionellsten olympischen Wintersportarten: Ski Alpin.

Mit Viktoria Rebensburg präsentiert das Magazin eine deutsche Spitzenathletin, die ihren bisher größten Erfolg bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver feierte. Viktoria Rebensburg gewann sensationell und völlig überraschend die Goldmedaille im Riesenslalom - ein Traum ging in Erfüllung!
„Vision Gold“ besucht die 21-jährige in ihrer Heimat, ist beim Training dabei und befragt sie und ihre Eltern zum veränderten Leben nach dem Gold-Triumph von Whistler sowie zu ihren Chancen bei der SKI-WM in Garmisch-Partenkirchen (7. -20.2.2011).

Außerdem: ein Portrait von Rollstuhlbasketballerin Gesche Schünemann – sie gewann Paralympisches Silber in Peking, den Weltmeistertitel und den Champions League Sieg mit ihrer Mannschaft!
Die 28-jährige Nationalspielerin und Stammspielerin des RSV Lahn Dill - eine erfolgreiche und zugleich ungewöhnliche Geschichte: im normalen Leben ist die erfolgreiche Athletin nicht auf den Rollstuhl angewiesen.
Britta Heidemann

Viktoria Rebensburg fährt riskant, und erfolgreich

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Steffi Nerius

Rollstuhlbasketballerin Schünemann auf Titeljagd

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Auf ein Neues in Nanjing

IOC-Präsident Jacques Rogge und DOSB-Präsident Thomas Bach haben eine positive Bilanz der Olympischen Jugendspiele in Singapur (14. bis 26. August) gezogen.
"Meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich bin begeistert", sagte der IOC-Chef zum Abschluss der Premiere.
Über 3500 Nachwuchsathleten aus 204 Ländern waren am Start. Allein aus Deutschland nahmen 70 Jugendliche teil, die insgesamt 23 Medaillen holten. Doch gerade der Medaillenspiegel war ein heiß diskutiertes Thema. Während der DOSB vollkommen auf die Veröffentlichung verzichtete, druckten Singapurs Staatsmedien den aktuellen Medaillenspiegel täglich ab. Für Sportler und Trainer stand jedoch der sportliche Erfolg im Vordergrund.
Die geringe Zuschauerzahl zu Beginn der Spiele mag ein kleiner Wermutstropfen auf der weißen Weste der Organisatoren gewesen sein, im Laufe der Veranstaltung füllten sich die Ränge jedoch mehr und mehr. Am Ende waren alle von den Olympischen Jugendspielen begeistert: Sportler,Trainer, Zuschauer, Funktionäre und die Organisatoren.

Auf ein Neues 2014 in Nanjing!

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  Sebastian Coe

Ehrung für Bentele, Schönfelder und Radteam

Höchstleistungen, Titel, Medaillen – Es war ein Jahr der Superlative für den deutschen Behindertensportverband. Dies zeigte sich auch bei der Wahl der Behindertensportler 2010 Anfang Dezember im Deutschen Sport und Olympia Museum in Köln. Preise gab es in den Kategorien "Sportlerin", "Sportler" und "Mannschaft des Jahres". Gerd Schönfelder setzte sich gegen Sebastian Iwanow (Schwimmen) und Josef Neumaier (Schießen) durch. Aufgrund seiner vier Goldmedaillen in Vancouver, durch die er seine olympische Goldmedaillensammlung auf 16 erhöhte, war die Auszeichnung absolut verdient. Auch Verena Bentele, die Behindertensportlerin des Jahres und Bambigewinnerin, erwarteten Kenner des Faches im Vorfeld auf dem ersten Rang. Sie hat im vergangenen Winter sogar fünfmal Gold bei den Paralympics gewonnen! Einzig die Wahl zur Mannschaft des Jahres versprach richtig Spannung. Am Ende freute sich das "Team Radsport". Die Straßenradsportler wurden für ihren WM-Titel in Kanada ausgezeichnet. Gute Chancen hatten auch die Basketballerinnen, die erst im WM-Finale von den USA gestoppt wurden. An der Veranstaltung selbst nahmen neben den nominierten Athleten vor allem Funktionäre des Behindertensportverbandes um Präsident Friedhelm Julius Beucher, Vertreter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Sponsorenvertreter sowie zahlreiche Medien teil.

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Gesche Schünemann

Gesche Schünemann auf Titeljagd

Erfolgreich, erfolgreicher, Gesche Schünemann.
Die Rollstuhlbasketballerin gewann allein im vergangenen Jahr mit dem RSV Lahn-Dill vier Titel. Ein Quadrupel, zusammengesetzt aus Deutschem Pokalsieg, Deutscher Meisterschaft, Champions League Titel und Weltpokalsieg. Bei so vielen Glücksmomenten gerät der Auslöser für diese Karriere im Behindertensport oft in Vergessenheit.
Bei einem Basketballspiel mit ihrem damaligen Verein TSV Grünberg hatte sich Schünemann 2002 so schwer verletzt (Kreuzbandriss & Meniskus-/Knorpelschaden), dass sie vier Jahre später bei den Rollstuhlbasketballerinnen angefangen hat. Das Knie ist auch nach zwei Operationen und ausgewogenen Reha-Maßnahmen nicht mehr in der Lage, hohen Belastungen standzuhalten. Doch ans Aufgeben hat die gebürtige Gießenerin nie gedacht und auch fernab des Basketballcourts läuft es prima. Als Marketingreferentin bei einem PhotoVoltaik Unternehmen in Wetzlar setzt die 28jährige das erlernte Theoriewissen aus ihrem Studium - Sportmanagement mit Schwerpunkt Marketing - perfekt in die Tat um.
Seit 2007 besitzt Schünemann eine so genannte "Minimalbehinderung", die Eintrittskarte zu internationalen Rolli-Basketball-Wettbewerben. Damit einhergehend war die Nationalmannschaft in den zurückliegenden vier Jahren ein geradezu sicherer Medaillengarant. Das I-Tüpfelchen dieser Ära war die Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes anlässlich des zweiten Platzes bei den Olympischen Spielen in Peking 2008.

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Viktoria Rebensburg

Viktoria Rebensburg fährt riskant, und erfolgreich

Alles oder Nichts! Mit diesem Vorsatz raste Viktoria Rebensburg bei den Olympischen Spielen in Whistler/Creekside (Kanada) auf unnachahmliche Art und Weise zum Olympiasieg im Riesenslalom. Damit wurde die 21jährige nach Heidi Biebl (Gold mit 19 bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley) die zweitjüngste deutsche Olympiasiegerin aller Zeiten. Nach dem Titel bei der Junioren-WM setzte sie ihrer noch jungen Karriere zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Krone auf. Und das, obwohl man ihr oft eine zu wilde und gefährliche Fahrweise nachsagt, die an den Amerikaner Bode Miller erinnert. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte im bayerischen Kreuth am Tegernsee. Bereits in jungen Jahren entschied Viktoria zahlreiche Schülerwettbewerbe für sich, so dass der Deutsche Ski-Verband sie als 14jährige in den C-Kader aufgenommen hat. 2006 wurde sie schließlich Deutsche Meisterin im Super G. Nur knapp ein Jahr später sorgte Rebensburg bei den Weltmeisterschaften in Are mit Platz acht im Riesenslalom für eine faustdicke Überraschung. Kurz vor Vancouver 2010 erklomm sie schließlich mit einem zweiten Platz in Cortina D´Ampezzo das Siegertreppchen. Ihr Saisonziel für 2010/2011 – einen Weltcupsieg – schaffte Rebensburg bereits bei der Saisonpremiere auf dem Rettenbachferner in Sölden. Neben dem Sport absolviert die Abiturientin eine Ausbildung zur Zollwachtmeisterin und macht ein Fernstudium an der Uni Erding.

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