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London – 2. August 2012: Es ist ein Tag, der das Leben von Kristina Vogel und Miriam Welte auf den Kopf stellt. Bei den Olympischen Spielen im bahnradverrückten Großbritannien gewinnen sie die Goldmedaille im Teamsprint. Es ist ein kurioser Wettkampf, den sie so schnell nicht wieder vergessen werden.

Kristina Vogel und Miriam Welte sind ein ungleiches Duo, das sich fabelhaft ergänzt: die Abgedrehte und die Ausgeglichene. Auf der Bahn führt diese Kombination zu herausragenden Leistungen. Neben dem Olympiasieg vor knapp drei Jahren, können sie auch auf zahlreiche Erfolge bei Weltmeisterschaften zurück blicken.

Die schnellste Radsportlerinnen Deutschlands haben sich in Frankfurt (Oder) auf die Weltmeisterschaften in Paris vorbereitet: mit Bahn- und beeindruckendem Krafttraining. Nach den Titelkämpfen können sie in ihren Wohnorten (Erfurt und Kaiserslautern) ein bisschen entspannen (bei frischer Pasta oder einem Stadionbesuch) – und wieder mal ein wenig in die Welt ihrer Arbeitgeber, der Bundes- bzw. Landespolizei, eintauchen.